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Supply Chain Management eines Autozubehörlieferanten in China

Die Herausforderungen und Strategien

Supply Chain Management für Autozubehörlieferanten in China kann aufgrund verschiedener Faktoren sowohl komplex als auch herausfordernd sein. Im Folgenden sind einige der wichtigsten Herausforderungen aufgeführt, mit denen diese Lieferanten bei der Verwaltung ihrer Lieferketten konfrontiert sind, sowie mögliche Strategien zu deren Bewältigung:

Beschaffung und Logistik

Lieferanten müssen starke Partnerschaften mit zuverlässigen Logistikanbietern eingehen und effiziente Bestandsverwaltungssysteme implementieren, um Durchlaufzeiten zu verkürzen und pünktliche Lieferungen sicherzustellen. Insbesondere bei der internationalen Beschaffung wird es durch Zollbestimmungen und andere Faktoren beeinflusst, was den Aufwand und die Zeit erheblich erhöht.

Logistik

Schwankende Rohstoffkosten

Die Preise für Rohstoffe für Autozubehör können aufgrund von Marktschwankungen und geopolitischen Faktoren schwanken. Lieferanten sollten die Rohstoffpreise genau überwachen, günstige Verträge mit Lieferanten aushandeln und alternative Materialien in Betracht ziehen, um Kostenschwankungen abzumildern.

Nachfrageprognose und Saisonalität

Eine genaue Bedarfsprognose ist für die Verwaltung von Lagerbeständen und Produktionsplänen von entscheidender Bedeutung. Saisonale Schwankungen und sich ändernde Kundenpräferenzen machen Prognosen komplexer. Lieferanten können Datenanalysen und historische Verkaufsdaten nutzen, um die Prognosegenauigkeit zu verbessern.

Einhaltung gesetzlicher Vorschriften

Die Einhaltung verschiedener Vorschriften und Standards, wie zum Beispiel Sicherheits- und Umweltanforderungen, ist für Autozubehörlieferanten von entscheidender Bedeutung. Sich über sich entwickelnde Vorschriften auf dem Laufenden zu halten und notwendige Änderungen in Produktionsabläufen und Materialien umzusetzen, kann dazu beitragen, die Einhaltung sicherzustellen.

Qualitätskontrolle und Produktstandards

Die Aufrechterhaltung einer gleichbleibenden Produktqualität ist unerlässlich, um die Erwartungen der Kunden zu erfüllen und internationale Standards einzuhalten. Lieferanten sollten in jeder Phase der Lieferkette strenge Qualitätskontrollmaßnahmen implementieren, einschließlich Inspektionen, Tests und Zertifizierungen.

Qualitätskontrolle

Störungen der Lieferkette

Naturkatastrophen, politische Instabilität oder unvorhergesehene Ereignisse können die Lieferkette stören. Lieferanten sollten Notfallpläne entwickeln und belastbare Liefernetzwerke aufbauen, einschließlich der Bereitstellung von Ersatzlieferanten und der Diversifizierung der Beschaffungsstandorte.

Kommunikations- und Sprachbarrieren

Die Zusammenarbeit mit internationalen Kunden und Lieferanten kann mit Sprachbarrieren und kulturellen Unterschieden verbunden sein. Effektive Kommunikations- und Kollaborationstools können dabei helfen, diese Lücken zu schließen und reibungslosere Interaktionen zu ermöglichen.

Wie reagiert Tirol auf diese Herausforderungen?

Lieferantenauswahl

TIROL berücksichtigt bei der Lieferantenauswahl folgende Faktoren:

  1. Qualitätsniveau, einschließlich Warenkontrolle; Qualitätssicherungssystem; Probenqualität; Umgang mit Qualitätsproblemen.
  2. Lieferfähigkeit
  3. Wettbewerbsfähiger Preis
  4. Technische Fähigkeiten: F&E-Fähigkeiten; Produktdesignfähigkeiten; Die Fähigkeit, auf technische Probleme zu reagieren.

Der Lieferantenmanagement-Ansatz von TIROL umfasst Folgendes:

  1. Tirol wird die Fabrik vor Beginn der Zusammenarbeit besichtigen und inspizieren.
  2. Tirol wird eine Qualitätskontrolle veranlassen, um die Waren während der Produktion und nach Abschluss der Produktion zu prüfen.
  3. Tirol reduziert die übermäßige Abhängigkeit von einzelnen Lieferanten und diversifiziert Risiken.
  4. Tirol bietet Lieferanten betriebswirtschaftliche Beratung und Schulung an
  5. Tirol wird in wichtige Lieferanten mit Entwicklungspotenzial investieren und im Einklang mit der Investitionspolitik des Unternehmens tiefe und zentrale Beziehungen zu Lieferanten aufbauen.

Bestandskontrolle

Zur Entwicklung und Anpassung von Produktionsplänen verfügt TIROL über ein eigenes ERP-System.

Schritt 1: Bestellüberprüfung. Nach der Auftragsprüfung muss eine Lieferaufteilung erstellt und ein klarer Zeitplan festgelegt werden, um zuzusagen, wann die Ware fertig sein wird.

Schritt 2: Erstellen Sie einen Monatsplan (legen Sie den Masterplan auf der Grundlage der Produktionszeit fest) mit einer guten monatlichen Planung (Erkennung von Anomalien im Voraus und Überprüfung einen Monat im Voraus).

Schritt 3: Eine Wochenplanung (Wochenplanung) kann auch für einen 10-Tagesplan vereinbart werden. Im Kern geht es darum, zu prüfen, ob das „Arrears Tracking Form“ aktualisiert wurde.

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